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		<title>Private Krankenversicherung 2011: GKV das neue Vorbild der Privaten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10 Prozent der deutschen Bundesbürger im Moment bei der Privaten Krankenversicherung versichert Die privaten Krankenkassen (PKV) haben im Mai des laufenden Jahres die Forderung erhoben, die gesetzlichen Zwangsrabatte der Gesetzlichen Krankenversicherung auf die Private Krankenversicherung auszudehnen. “Seit Jahren kämpft die Private Krankenversicherung zu Recht dagegen, gesetzlich an die Gesetzliche Krankenversicherung angeglichen zu werden. Jetzt verhöhnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/09/pkv6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6489" title="pkv6" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/09/pkv6-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>10 Prozent der deutschen Bundesbürger im Moment bei der Privaten Krankenversicherung versichert</strong></p>
<p>Die privaten Krankenkassen (PKV) haben im Mai des laufenden Jahres die Forderung erhoben, die gesetzlichen Zwangsrabatte der Gesetzlichen Krankenversicherung auf die Private Krankenversicherung auszudehnen. “Seit Jahren kämpft die Private Krankenversicherung zu Recht dagegen, gesetzlich an die Gesetzliche Krankenversicherung angeglichen zu werden. Jetzt verhöhnt sie ihre eigene Politik und fordert seit einiger Zeit – wo es den eigenen Gewinnen dient – genau das. Von wegen Markt und Wettbewerbsfähigkeit der Privaten Krankenversicherung: der deutsche Gesetzgeber soll jetzt besorgen, wozu die Private Krankenversicherung, gewinnorientierte – häufig börsennotierte Aktiengesellschaften – offensichtlich nicht in der Lage ist. So schnell gehen Prinzipien der vorgeblichen Gralshüter des Marktes in der Krankenversicherung über Bord”, teilte Dr. Bernd Wegener, amtierender Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V (BPI) in einem aktuellen Interview am Dienstag dieser Woche mit.</p>
<p>Die Private Krankenversicherung versichert ziemlich genau 10 Prozent der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland. Diese Mitglieder haben sich aus guten Grund gegen die Gesetzliche Krankenversicherung entschieden, denn bis zum heutigen Tage hat sich die Private Krankenversicherung als privatwirtschaftliche Alternative zum gesetzlichen Versicherungssystem geriert, als marktorientiert, solide, effizient und wirtschaftlich – das ist nun aber endgültig vorbei. “Was sonst ist eine derartige Forderung als ein Offenbarungseid, der die eigene Wirtschaftlichkeitsrhetorik der Vergangenheit in Frage stellt?” so Wegener in dem aktuellen Gespräch vom gestrigen Dienstag weiter.</p>
<p>Der Vorschlag – ausgerechnet von der Privaten Krankenversicherung – hat aus diesem Grund zunächst ungläubiges Erstaunen ausgelöst, denn der aktuelle Systembruch ist doch sehr offensichtlich: hier fordern private, gewinnorientierte Krankenkassen eine Gleichstellung mit der gesetzlich geregelten solidarischen Krankenversicherung, die sie bis zum heutigen Tage immer nach besten Wissen bekämpft haben.</p>
<p>“Und finden damit Gehör bei der Politik. Die Debatte in der Gesundheitspolitik wird immer absurder. Der BPI hat unmittelbar im Anschluss an die Forderung der PKV ein Gutachten vorgelegt, das die verfassungsrechtliche Unzulässigkeit belegt. Wie eine Regelung, die den Gewinnmargen von Versicherungsunternehmen dient, die sich auf besserverdienende Bürger konzentrieren und 10 Prozent der Menschen in Deutschland versichern, mit dem Allgemeinwohl zu begründen sein soll, bleibt schleierhaft. Genauso gut könnte ein Zwangsrabatt auf Kraftfahrzeuge eingeführt werden.” unterstreicht Wegener.</p>
<p>“Unglaublich, dass ausgerechnet die Partei der FDP, die Partei der Marktwirtschaft, dirigistisch per Gesetz in die wenigen marktwirtschaftlich orientierten Fragmente im deutschen Gesundheitswesen eingreifen will. Man sollte meinen, dass die Parteien aus der Mehrwertsteuersenkung für Hoteliers gelernt haben, aber die Klientelpolitik geht weiter”, betonte Wegener zum Abschluss des aktuellen Interviews.</p>
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		<title>Loveparde Duisburg: Polizei verstärkt bemühungen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut zwei Wochen nach dem tragischen Unglück bei der Loveparade in Duisburg hat die Polizei Köln aufgrund der Hinweisflut die bisher 63-köpfige Ermittlungsgruppe um 20 weitere Beamte verstärkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/polizei4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6442" title="polizei" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/polizei4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Gut zwei Wochen nach dem tragischen Unglück bei der Loveparade in Duisburg hat die Polizei Köln aufgrund der Hinweisflut die bisher 63-köpfige Ermittlungsgruppe um 20 weitere Beamte verstärkt.</strong></p>
<p>Köln/Duisburg. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, seien neben dem durch die Staatsanwaltschaft Duisburg eingeleiteten Ermittlungsverfahren inzwischen weitere 220 Strafanzeigen eingegangen. Diese würden sich im Wesentlichen gegen Verantwortliche des Veranstalters, der Stadt Duisburg und der Polizei richten. &#8220;Wir stehen vor einer Flut von Daten&#8221;, so Polizeipräsident Klaus Steffenhagen.</p>
<p>Über 50 Terabyte Datenvolumen hätten Spezialisten bis jetzt beim Veranstalter, der Stadt Duisburg, der Feuerwehr Duisburg und der Polizei sichergestellt. Zudem werden über 900 Stunden Videomaterial aus Überwachungskameras insbesondere des Veranstalters, Beweissicherungsmaterial der Polizei, Handyvideos von Zeugen, von Medien zur Verfügung gestelltes Material und Internetveröffentlichungen momentan ausgewertet.</p>
<p>Insgesamt sind mehr als 1. 000 Hinweise aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland eingegangen, mehrere hundert Zeugen müssen vernommen werden. In Folge des Unglücks bei der Duisburger Loveparade waren 21 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 500 weitere wurden verletzt.</p>
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		<title>Wetter Dienstag: Überwiegend sonnig bei 24 bis 29 Grad</title>
		<link>http://www.wellsaid.de/wetter-dienstag-uberwiegend-sonnig-bei-24-bis-29-grad-6390</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shortnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute scheint zunächst verbreitet die Sonne oder es ist nur locker bewölkt. Offenbach. Im Tagesverlauf kommen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes im Alpenraum einzelne Schauer oder Gewitter auf. Auch im Westen sind später vereinzelte Schauer oder auch Gewitter möglich. Gegen Abend nimmt im äußersten Nordwesten die Bewölkung zu und nachfolgend kann es zeitweise regnen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/wetter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6391" title="wetter" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/wetter-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Heute scheint zunächst verbreitet die Sonne oder es ist nur locker bewölkt.</strong></p>
<p>Offenbach. Im Tagesverlauf kommen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes im Alpenraum einzelne Schauer oder Gewitter auf. Auch im Westen sind später vereinzelte Schauer oder auch Gewitter möglich. Gegen Abend nimmt im äußersten Nordwesten die Bewölkung zu und nachfolgend kann es zeitweise regnen. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen 24 Grad im äußersten Norden und bis zu 29 Grad im Südwesten. Nur auf den Inseln sowie an den Alpen wird es zum Teil nicht ganz so warm. Es weht ein schwacher bis mäßiger Süd- bis Südwestwind.</p>
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		<title>Mädchen kommen immer früher in die Pubertät</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Topnews]]></category>
		<category><![CDATA[hot]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Prozent der sieben Jahre alten Mädchen hatten schon Brustwachstum Wie eine aktuelle Studie jetzt heraus fand kommen Mädchen immer früher in die Pubertät. Einigen von ihnen wächst in der Zwischenzeit bereits mit sieben Jahren ein Busen, so der entsprechende Bericht zu der aktuellen Studie. US-amerikanische Wissenschaftler hatten ziemlich genau 1239 Mädchen untersucht. Das Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/teens.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6388" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/teens-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>10 Prozent der sieben Jahre alten Mädchen hatten schon Brustwachstum</strong></p>
<p>Wie eine aktuelle Studie jetzt heraus fand kommen Mädchen immer früher in die Pubertät. Einigen von ihnen wächst in der Zwischenzeit bereits mit sieben Jahren ein Busen, so der entsprechende Bericht zu der aktuellen Studie.</p>
<p>US-amerikanische Wissenschaftler hatten ziemlich genau 1239 Mädchen untersucht. Das Ergebnis der aktuellen Studie: Ungefähr 10,4 Prozent der sieben Jahre alten Mädchen hatten bereits Brustwachstum, bei acht Jahre alten Mädchen waren es sogar schon mindestens 18,3 Prozent. Die US-amerikanischen Wissenschaftler vermuten unterschiedliche Gründe.</p>
<p>Kinder sind in der heutigen Zeit wesentlich dicker als in der Vergangenheit, das Fett wirkt bei diesen jungen Menschen unter anderem wie ein Sexualhormon. Auch Gifte aus der Umwelt können schuld sein, weil sie den menschlichen Hormonhaushalt nachhaltig stören, so die Wissenschaftler im bekannten Journal “Pediatrics”. Mediziner sehen die immer frühere Pubertät der jungen Mädchen mit großer Sorge, weil mit ihr in erster Linie auch das Risiko für Brustkrebs deutlich steigt.</p>
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		<title>Pausensnack: Vollkorn und Milchprodukte gehören in jede Brotbox</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Süßigkeiten haben in der Brotdose nichts verloren Ein gesunder Pausensnack enthält im Idealfall ein Brot aus Vollkorn. Desweiteren sollte auf jeden Fall frisches Obst oder Gemüse, Wasser und ein Milchprodukt dabei sein, rät die zuständige Landwirtschaftskammer des norddeutschen Bundeslandes Niedersachsen mit Sitz in der Stadt Oldenburg. Produkte aus Vollkorn sind in erster Linie ballaststoffreicher als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/brot.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6385" title="brot" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/brot-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Süßigkeiten haben in der Brotdose nichts verloren</strong></p>
<p>Ein gesunder Pausensnack enthält im Idealfall ein Brot aus Vollkorn. Desweiteren sollte auf jeden Fall frisches Obst oder Gemüse, Wasser und ein Milchprodukt dabei sein, rät die zuständige Landwirtschaftskammer des norddeutschen Bundeslandes Niedersachsen mit Sitz in der Stadt Oldenburg.</p>
<p>Produkte aus Vollkorn sind in erster Linie ballaststoffreicher als solche aus Weißmehl und werden außerdem nicht so schnell pappig. Diese Produkte eignen sich aus diesem Grund besonders für die tägliche Brotbox. Als Belag empfiehlt die niedersächsische Kammer desweiteren neben Käse und Wurst unter anderem Frischkäse oder auch Quark. Diese Produkte enthalten den aktuellen Angaben zufolge sehr viel Kalzium, das entscheidend für Knochen und Zähne ist.</p>
<p>Mit Gemüse wie zum Beispiel Gurken, Radieschen oder Paprikascheiben belegt schmeckt das Pausenbrot dann auch noch knackig-frisch. Zum Knabbern werden außerdem Obst oder Gemüse am besten mundgerecht zubereitet und bunt gemixt von der deutschen Kammer empfohlen. Nicht in die Brotdose gehören allerdings ungesunde Sachen wie zum Beispiel Süßigkeiten wie Schoko- oder Müsliriegel. Sie enthalten der Kammer zufolge viel zu viel Zucker.</p>
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		<title>Sicherheitsverwahrung: Neues Institut gefordert</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Innenminister de Maizière weiter für &#8220;neues Institut&#8221; für gefährliche Straftäter Berlin. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat seinen Vorstoß für eine neue Form der Sicherheitsunterbringung in speziellen Einrichtungen außerhalb des Gefängnisses bekräftigt. &#8220;Wir brauchen eine strukturelle Lösung&#8221;, sagte de Maizière am Dienstag im ZDF-&#8221;Morgenmagazin&#8221;. Daher habe die Union &#8220;ein neues Institut, eine Sicherungsunterbringung&#8221; vorgeschlagen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/gefaengnis4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6382" title="Innenminister de Maizière weiter für «neues Institut» für gefährliche Straftäter (ddp)" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/gefaengnis4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Innenminister de Maizière weiter für &#8220;neues Institut&#8221; für gefährliche Straftäter</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Berlin. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat seinen Vorstoß für eine neue Form der Sicherheitsunterbringung in speziellen Einrichtungen außerhalb des Gefängnisses bekräftigt. &#8220;Wir brauchen eine strukturelle Lösung&#8221;, sagte de Maizière am Dienstag im ZDF-&#8221;Morgenmagazin&#8221;. Daher habe die Union &#8220;ein neues Institut, eine Sicherungsunterbringung&#8221; vorgeschlagen. Die elektronische Fußfessel sage nur, wo sich jemand aufhält, nicht aber, was er tue. Den Schutz der Bevölkerung könne sie nicht ersetzen.</span></div>
<div><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></div>
<div id="_mcePaste"><span style="font-weight: normal;">Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, verteidigte derweil seinen Vorschlag, den Aufenthaltsort von freigelassenen Schwerverbrechern im Internet zu veröffentlichen. Die Bevölkerung habe ein Anrecht darauf, zu erfahren, wenn solche Täter in ihrer Umgebung lebten, sagte Wendt im Deutschlandfunk. De Maizière kritisierte dagegen, auch der &#8220;Internet-Pranger&#8221; führe &#8220;in der Sache nicht weiter&#8221;, denn er schütze die Bevölkerung nicht.</span></div>
<p><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Atomstreit: Grüne und Umwelthilfe kritisieren möglichen Kompromiss</title>
		<link>http://www.wellsaid.de/atomstreit-grune-und-umwelthilfe-kritisieren-moglichen-kompromiss-6378</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Topnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüne und Umwelthilfe kritisieren möglichen Kompromiss im Atomstreit Baden-Baden/Berlin. Der mögliche Kompromiss im Atomstreit stößt bei den Grünen und der deutschen Umwelthilfe auf Kritik. Es sei nur &#8220;dummes Gerede&#8221;, wenn Union und FDP behaupteten, Atomkraft und erneuerbare Energien seien miteinander vereinbar, sagte die Grünen-Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl am Dienstag im Südwestrundfunk. Der Geschäftsführer der Umwelthilfe, Rainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/atom.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6379" title="Grüne und Umwelthilfe kritisieren möglichen Kompromiss im Atomstreit (ddp)" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/atom-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Grüne und Umwelthilfe kritisieren möglichen Kompromiss im Atomstreit</strong></p>
<p>Baden-Baden/Berlin. Der mögliche Kompromiss im Atomstreit stößt bei den Grünen und der deutschen Umwelthilfe auf Kritik. Es sei nur &#8220;dummes Gerede&#8221;, wenn Union und FDP behaupteten, Atomkraft und erneuerbare Energien seien miteinander vereinbar, sagte die Grünen-Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl am Dienstag im Südwestrundfunk. Der Geschäftsführer der Umwelthilfe, Rainer Baake, warnte, eine Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken würde den Ausbau erneuerbarer Energien gefährden. Bei dem derzeit gehandelten Kompromiss könnten die ersten Meiler bereits 2011 vom Netz gehen, andere würden im Gegenzug länger laufen.</p>
<p>Die Aussicht, dass zwei bis drei alte Reaktoren schon im nächsten Jahr abgeschaltet werden könnten, diene nur dazu, die längeren Laufzeiten der anderen Kraftwerke schmackhaft zu machen, sagte Kotting-Uhl. Auch dass die Energiekonzerne für die verlängerten Laufzeiten bezahlen müssten, mache den angestrebten Kompromiss nicht besser. Zum einen schaffe die Verlängerung neue Probleme, weil mehr Atommüll entsorgt werden müsse. Andererseits sei Sicherheit auch nicht mit Geld aufzuwiegen. Der dringend notwendige Klimaschutz sei ausschließlich über erneuerbare Energien zu schaffen.</p>
<p>Baake warnte im Deutschlandradio Kultur, man werde &#8220;gewaltige&#8221; Probleme mit dem Stromsystem bekommen, weil die Laufzeitverlängerung nicht mit dem Ausbau erneuerbarer Energien zusammengehe. Darüber hinaus bestünden auch bei jüngeren Reaktoren Sicherheitsprobleme, sagte Baake zu Überlegungen, neuere Reaktoren länger am Netz zu lassen.</p>
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		<title>Street View: Google startet umstrittenes Projekt noch 2010</title>
		<link>http://www.wellsaid.de/street-view-google-startet-umstrittenes-street-view-projekt-noch-2010-6375</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst sollen die 20 größten deutschen Städte in Deutschland im Internet erkundbar sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/streetview.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6376" title="Google startet umstrittenes Street-View-Projekt noch 2010 (ddp)" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/streetview-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Zunächst sollen die 20 größten deutschen Städte in Deutschland im Internet erkundbar sein</strong></p>
<p>Hamburg. Das Internetuntenehmen Google wird seinen umstrittenen Dienst Street View noch in diesem Jahr in Deutschland starten. Zunächst sollen die 20 größten deutschen Städte in Deutschland im Internet erkundbar sein, wie das Unternehmen am Dienstag in Hamburg mitteilte. Einen konkreten Starttermin nannte Google nicht.</p>
<p>Anfang nächster Woche will das Internetunternehmen auf einer überarbeiteten Informationsseite unter google.de/streetview eine zusätzliche Funktion zum Schutz der Privatsphäre bereitstellen. Damit können Mieter und Hauseigentümer vier Wochen lang die Unkenntlichmachung ihrer Häuser anhand von Satellitenaufnahmen bereits vor dem Street-View-Start beantragen.</p>
<p>Virtuell erkunden lassen sich laut Google zunächst die Städte Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Mit Street View können Nutzer Straßenansichten der Städte mit einem Radius von 360 Grad virtuell erkunden. Street View steht derzeit als Bestandteil von Google Maps bereits in 23 Ländern weltweit zur Verfügung.</p>
<p>Datenschützer und Politik hatten den Straßenansichtsdienst scharf kritisiert. Ende Juni hatte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) den Druck auf Google verstärkt und gefordert, dass der Dienst erst online geht, wenn alle Gesichter verpixelt und Kfz-Kennzeichen nicht mehr erkennbar sind. Laut Google wird die automatische Unkenntlichmachung von Gesichtern und Nummernschildern automatisch umgesetzt.</p>
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		</item>
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		<title>Ex-Bahnchef Mehdorn warnt vor Verkehrskollaps</title>
		<link>http://www.wellsaid.de/ex-bahnchef-mehdorn-warnt-vor-verkehrskollaps-6371</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 06:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shortnews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wellsaid.de/?p=6371</guid>
		<description><![CDATA[Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bahn, Hartmut Mehdorn, warnt vor einem drohenden Verkehrskollaps in Deutschland. Berlin. In einem Interview mit dem &#8220;Handelsblatt&#8221; nannte er das Vorgehen des Bundesverkehrsministerium, das Projekte zum Ausbau der Infrastruktur begraben habe, als &#8220;fatale Entwicklung&#8221;. Zudem forderte Mehdorn die Anbindung der Seehäfen und die Beseitigung von Engen an Elbe und Weser an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/strasse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6372" title="strasse" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/strasse-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Bahn, Hartmut Mehdorn, warnt vor einem drohenden Verkehrskollaps in Deutschland.</strong></p>
<p>Berlin. In einem Interview mit dem &#8220;Handelsblatt&#8221; nannte er das Vorgehen des Bundesverkehrsministerium, das Projekte zum Ausbau der Infrastruktur begraben habe, als &#8220;fatale Entwicklung&#8221;. Zudem forderte Mehdorn die Anbindung der Seehäfen und die Beseitigung von Engen an Elbe und Weser an. Die steigende Anzahl der Container würde ohne die Ausbauprojekte unausweichlich zum Kollaps führen. Außerdem verlangte der aktuell als Berater tätige Mehdorn die Einführung einer Hochgeschwindigkeitstrasse zwischen Hamburg und Bremen und sprach sich gegen eine Luftverkehrsabgabe aus.</p>
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		<title>Lothar Matthäus will Deutschland verlassen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 06:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Richert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel ist England Berlin. Fußballtrainer Lothar Matthäus will nach der Trennung von Noch-Ehefrau Liliana Deutschland verlassen und nach England gehen. &#8220;Ich muss mir Gedanken darüber machen, wie es beruflich weitergeht. Deshalb werde ich Deutschland verlassen und nach England gehen&#8221;, sagte Matthäus der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung. England sei für ihn das Land des Fußballs. Auch als Profi könne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/loddar.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6369" title="Lothar Matthäus will Deutschland verlassen (ddp)" src="http://www.wellsaid.de/wp-content/uploads/2010/08/loddar-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Ziel ist England</strong></p>
<p>Berlin. Fußballtrainer Lothar Matthäus will nach der Trennung von Noch-Ehefrau Liliana Deutschland verlassen und nach England gehen. &#8220;Ich muss mir Gedanken darüber machen, wie es beruflich weitergeht. Deshalb werde ich Deutschland verlassen und nach England gehen&#8221;, sagte Matthäus der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung. England sei für ihn das Land des Fußballs. Auch als Profi könne und müsse man sich weiterentwickeln, sagte der deutsche Rekordnationalspieler (150 Länderspiele).</p>
<p>Matthäus will in England bei renommierten Fußball-Trainern wie Arsene Wenger und Alex Ferguson den Trainingsbetrieb beobachten. &#8220;Solange ich keinen anderen Arbeitsplatz habe, ist das für mich am sinnvollsten&#8221;, sagte er. Nach der öffentlichen Ehe-Auseinandersetzung traf sich der ehemalige Weltfußballer des Jahres am Wochenende zu einer Aussprache mit seiner Noch-Ehefrau Liliana. Matthäus: &#8220;Es war ein vernünftiges Gespräch. Es bleibt zwar bei der Trennung &#8211; aber wir gehen wieder normal miteinander um.&#8221;</p>
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